Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
E-Mail PDF

Frühlingsfest im Tierpark Kastel im Biotop Petersberg

Sonntag, den 05.06.2016, ab 11 Uhr, Eintritt frei.

Der Frühlingsmonat Mai, war ziemlich mit „Wetter-Tiefs“ durchwachsen und es besteht Nachholbedarf. Erwiesenermaßen wird schon seit 1829 gesungen: „Alles neu macht der Mai“. Diesmal sollte dies dem Juni überlassen werden…

Was kann dazu schöner sein, als das unterhaltsame Frühlingsfest, im Tierpark Kastel. Verführerische Blütendürfte im Tierparadies, werden wieder sicher viele Kinder mit ihren Familien anlocken. Zu den Attraktionen zählen:

Mal-Aktionen „ Kinder malen ihr Lieblingstier“ / Info über Meerschweinchen und Kaninchen / Reiten mit Pferd „Ronny“ / ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Getränke.

Das Team des Tierparks Kastel freut sich auf zahlreichen Besuch.

(Herbert Fostel)

 
E-Mail PDF

Herrliches Kinderfest in der Reduit

Kinder- und Jugendzentrum zog alle Register

„Viel Spaß an der Freud“ hatte wieder eine große Besucherschar von begeisternden Kinder und Erwachsene, bei dem unterhaltsamen Kinderfest an Fronleichnam von 11-16 Uhr in der Reduit.

Beim traumhaften Wetter, präsentierte das Veranstaltungsteam, unter der Leitung von Birgit Schütz, ein „Festival der Superlative“ am laufenden Band.

Große Begeisterung löste ein vielfältiges Programm in Innenhof der historischen Kasteler Reduit aus. Ein besonderer „Knüller“, war auch eine Fahrradrallye auf dem Messer-Schmidt-Gelände“ durch den BMW-Club Kastel.

Viel Konzentration war auch erforderlich für die Kids an der Torwand, beim Dosenwerfen und Basteln. An jeder Station gab es „einen Stempel“, für eine süße Belohnung, durch das JUZ-Team.

Umlagert war auch der Informationsstand vom Jugend-Rot-Kreuz Kastel. Dabei standen auch die „Experten“ mit Hans Böhm, den interessierten Kindern, mit Rat und Tat zur Seite. – Den Kids wurde auch demonstriert, wie man Verbände anlegt.

Ein appetittlicher Brunch für Eltern und Kinder, wurde auch „zum Magnet“ in den Räumen des JUZ.

Grandios war der Auftritt des Trios „Show-Paketchen“ mit ihrem fantasievollen, packenden Märchen: „Olga und das Schlossgespenst“. Es war eine spannende mit viel liebenswertem Charisma, gebotene Aufführung, auf der großen Bühne im Innen-Hof. Dazu gab es atemberaubende Artistik-Einlagen.

Perfekt und mitreißend waren ihre Schlappseil-Performance, Jonglage-Kunst und ihre faszinierenden „Hula-Hopp“-Einlagen. Großen Applaus, ernteten die Künstler von den Besuchern.

Stadtverordneten-Vorsteherin Christa Gabriel, lobte die mustergültige Gesamtorganisation und kinderfreundlichen tollen Angeboten, die eine Menge „Spiel und Spaß“ auslösten.

(Herbert Fostel) - Foto: Symbolfoto

 
E-Mail PDF

...wenn, wie in MZ, keine Brünnlein fließen

 Eine Pressemeldung (HIER) befaßte sich vor einigen Tagen mit der Tatsache, daß in Mainz (fast möchte man sagen "wie immer") kein Geld für den Betrieb der Stadtbunnenanlgen vorhanden ist und man (fast möchte man sagen "wie immer") nach Sponsoren sucht, die das Geld dafür locker machen und damit der Bürgersinn (fast möchte man sagen "mißbraucht wird") um Mittel für die ureigensten städtischen Aufgaben vom Bürger locker machen zu lassen.

Dazu erreichte uns ein  Leserbrief, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:

Ach, wie das alle Mainzer freut. Da werden in allergrößter Geldnot fast alle Brunnen erstmal trockengelegt und dadurch sollen ca. 200.000,- Euro pro Jahr eingespart werden.

Und dieselben Politiker, die das Finanzdesaster zu verantworten haben, werben nun für Brunnen-Spenden und werden dann mit breitestem Grinsen per Zeitungsfoto an den wieder sprudelnden Fontänen als Retter gefeiert. So was verlogenes. Spart lieber an Stellen, die total unnötige Kosten verursachen:

z.B. Koordination Gleichgeschlechtliche Lebensweise (was soll da koordiniert werden?),
Umweltinformationsbüro (das von 99% der Besucher nur zur Abholung von gelben Säcken besucht wird),
Städt. Fuhrpark (zur Fahrt vom Rathaus zum Neubrunnenplatz zu einer Einweihung. Selbst gesehen.),
Politiker-Urlaubsreisen mit Ehepartner auf städt. Kosten in Partnerstädte, pressewirksame Einweihungen, Jubiläen und erste Spatenstiche (oh wie wichtig!) allein zur Stärkung des eigenen Ansehens (Grüßonkel und -tanten mit Grinsegesichtern auf Pressefotos),
Tausende von städt. Broschüren, die kein Mensch (außer den Verfassern) liest, usw. usw.

Oh ja. Das sind alles existenzwichtige kommunale Aufgaben. Wen interessieren da schon die Brunnen!

(Reinhold Seelig) -Adresse der Redaktion bekannt-

 
E-Mail PDF

Löschzug unterstützt Rettungsdienst

Am Sonntagmittag gegen 13:45 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwehr durch die Kollegen des Rettungsdienstes in die Gaustraße gerufen.

Vorangegangen war der Treppensturz eines großen schweren Mannes. Der Patient konnte sich noch in die Wohnung schleppen, wo er dann später kollabierte.

Die hinzugerufene Notärztin der Uni-Klinik mußte eine Verletzung im Bereich der Wirbelsäule befürchten und entschloß sich für eine patientenschonende Rettung über den Korb der Drehleiter der Feuerwehr.
 
Der Patient wurde mit einem speziellen Wirbelsäulenbrett (Spine Board) aus dem Fenster zur Krankentrage des Malteser-Rettungswagens verbracht und weiter schonend in die Uni-Klinik transportiert.
 
Gerade war die Unterstützungsmaßnahme abgeschlossen, konnten die Brandschützer erneut Hilfe leisten:

Im Bereich Gautor, Ecke/Bastion Martin übersah ein Autofahrer einen älteren Herrn, der seine Gattin im Rollstuhl über die Straße schob.

Er fuhr sie mit dem PKW an und brachte sie zu Fall. Die Dame wurde in dem Rollstuhl sitzend von den Brandmeistern aufgehoben und mit ihrem Ehemann auf das sichere Trottoir verbracht. Die Polizei forderte einen Rettungswagen nach und übernahm die Einsatzstelle.

(Ulli Bohland)

 
E-Mail PDF

Blitzeinschlag in ca. 25 Meter hohe Fichte in Gonsenheim

Während des Gewitters am Samstag schlug gegen 18:15 Uhr ein Blitz in eine ca. 25 Meter hohe Fichte ein.

Die Fichte, die in dem kleinen Park in der Kirchstraße in Gonsenheim hinter dem Feuerwehrgerätehaus stand, wurde auf ganzer Länge gespalten und von einem Hauptast war ein großes Teil abgesprengt worden und lag auf dem Rasen, direkt neben einer Schaukel eines Kinderspielplatzes.

Man möchte sich nicht ausmalen, was hätte geschehene können, wenn dort noch Kinder gespielt hätten oder sich wegen des Wetters unter einem der Bäume aufgehalten hätten.
 
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr sammelten sich schnell einige Schaulustige, die „Ohrenzeugen“ gewesen waren und berichteten, es hätte sich beim Blitzeinschlag wie bei einer „Explosion“ angehört und der Knall sei unmittelbar nach dem Blitz zu hören gewesen. Die Leute beobachteten dann, wie die Feuerwehr den Baum fällte.
 
Die Berufsfeuerwehr, in deren Reihen ein ausgebildeter Forstwirt ist, war mit einem Kleinalarmfahrzeug und einem Einsatzleitwagen vor Ort.

Der Forstwirt fällte die Fichte und ließ sie zwischen zwei anderen Bäumen auf eine freie Rasenfläche fallen. Dort verbleibt die Fichte, bis sich am Montag das Grün- und Umweltamt darum kümmern kann.

Der Bereich um die Fichte wurde mit rot/weißem Warnband kenntlich gemacht. Der Einsatz war gegen 20:15 Uhr beendet.
 
(Lothar Harf)

 
E-Mail PDF

Kaufhausbrand verhindert

Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, daß ein Kaufhaus in der Mainzer Ludwigstraße einem möglichen Brand entkommen ist.

Um 18:40 Uhr –also kurz vor Geschäftsschluss –wurde die Feuerwehr Mainz am Samstag durch die Brandmeldeanlage alarmiert.

Schon auf der Anfahrt erfolgte eine erste Rückmeldung durch die Feuerwehrleitstelle: Der Betreiber des Kaufhauses hatte telefonisch gemeldet, daß die Sportabteilung im Untergeschoss verraucht sei. Umgehend wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle angefordert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Kaufhaus bereits vorbildlich geräumt. Im Untergeschoss war der Bereich unter der Zwischendecke mäßig verraucht. Dem Geruch zufolge mußte es sich um einen Schmorbrand der Elektrik in der Zwischendecke handeln.

Umgehend wurde diese durch die Feuerwehr an mehreren Stellen geöffnet und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Durch den Haustechniker waren bereits vor Eintreffen der Feuerwehr die Sicherungen dieses Bereiches ausgeschaltet worden.

Ihm ist auch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr zu verdanken, er betätigte nicht nur einen Handfeuermelder, er rief zusätzlich auch bei der Feuerwehr an und gab erste Informationen zum Brandereignis.

Durch die Auslösung der Brandmeldeanlage wurde der Räumungsalarm im Kaufhaus ausgelöst. Ein Lob gebührt den speziell geschulten Mitarbeitern die die Räumung durch Anweisungen unterstützen und insbesondere ein Auge auf hilfebedürftige Kunden hatten.

Dem umsichtigen Handeln aller Beteiligten ist es zu verdanken, daß niemand verletzt wurde.

Die Erkundung der Feuerwehr ergab, daß ein technischer Defekt zu einem Schmorbrand in einem elektronischen Bauteil geführt hatte. Der Schmorbrand kam durch das Ausschalten der Sicherung zum Erlöschen.

Neben der Feuerwehr waren die Polizei mit mehreren Streifenwagen, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, sowie die Abteilung Strom der Stadtwerke Mainz im Einsatz.

Zur Schadenshöhe können derzeit keine Aussagen gemacht werden, da abzuwarten ist, ob Waren durch den Brandgeruch beschädigt wurden.

(C. Berghäuser)

 
E-Mail PDF

Das ist kein Winterfoto! - Das war am Freitag Abend!

Starkes Unwetter forderte die Feuerwehr in Wiesbaden

Aufgrund eines heftigen Unwetters am späten Freitagabend löste einen Großeinsatz für die Feuerwehr Wiesbaden aus.

Eine spontan aufgetretene Gewitterzelle führte gegen 18 Uhr zu einer Unwetterwarnung der Stufe 3 des Deutschen Wetterdienstes.

Vorsorglich wurde der Veranstalter des Kranzplatzfestes und des Reitturnieres in Kloppenheim über die aufziehende Unwetterfront gewarnt, sodaß beide Veranstaltungen wie in den Sicherheitskonzepten beschrieben, abgesagt wurden.

Unmittelbar nachdem die Gewitterzelle Wiesbaden erreichte, gingen schon die ersten Notrufe in der Zentrale der Feuerwehr ein.

Zur Unterstützung der Einsatzzentrale wurde die IuK Unterstützungsgruppe, sowie alle Beamten des Führungsdienstes aus der Freizeit alarmiert.

Zwischenzeitlich kamen alle Freiwilligen Feuerwehren zum Einsatz, die gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr bis zu 400 Einsatzkräfte stellten. Davon kamen ca. 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr aus der Freizeit zum Dienst.

Die Arbeit wurde durch neun Erkunder des Führungsdienstes unterstützt um vorab eine Sichtung aller eingehenden Einsätze durchzuführen.

Dabei stellte sich heraus, daß sich einige hilfeersuchenden in Eigenregie beholfen hatten, was den Einsatz der Feuerwehr nicht mehr erforderlich machte.

Das Gewitter zog über Teile der Innenstadt bis nach Sonnenberg, Medenbach, Kloppenheim wo starker Niedergang von Hagel zu verzeichnen war. Teilweise konnten die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr den Ortskern nicht verlassen aufgrund der Ansammlung des Hagels.

Ein größerer Wasserschaden von ca. 500m² auf eine Höhe von 0,5m sorgte an den Kurhauskolonaden für den Einsatz der Feuerwehr Mainz die zwischenzeitlich mit einem Abrollbehälter Unwetter die Kräfte in Wiesbaden unterstützte, da in Mainz das Unwetter vorbeizog.

Die Saalgasse und Burgstraße führten wie in 2014 erneut starke Mengen an Regenwasser was einen Taxifahrer im Fahrzeug eingeschlossen hatte, der durch die Feuerwehr befreit wurde.

Zu den Unwettereinsätzen kamen zeitgleich noch ein Kohlenmonoxid Alarm, eine ausgelöste Brandmeldeanlage und zwei Einsätze mit einem Brandverdacht.

Alle Einsätze machten ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich. In der Spitzenzeit der Einsätze stand die Werkfeuerwehr InfraServ für weitere Einsätze im Stadtgebiet zur Verfügung.

 


Seite 1 von 2
Regionale Werbung
Banner
Regionale Werbung
Banner

Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Ob ich mit dem Rauchen aufhöre oder weiterrauche, steht auf der Kippe... Das ist keine Frage, das ist eine Mitteilung! - Gut, dann hier die Frage: Kratzt es den See, wenn er einen Wasserfloh hat?

Banner