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KCV-Senioren-Sitzung begeistert

Tolles Programm-die „Mainzelmännchen waren der Hit“- KCV Regisseur Mathias Rosskopp hatte als „Einheizer ein närrisches Ass im Ärmel.

Hans Jürgen Finkenauer und Dieter Bernd Sommer waren die großartigen Stimmungs-Sänger die bereits für Hochstimmung sorgten.

Mit „klingenden Spiel“ trat die Mainzer Ranzengarde in stattlicher Besetzung auf. Es schlossen sich an in prachtvollen Uniformen die Kasteler Jocus-Garde und  die Roten Husaren.

Flankierend mit Komitee und Blumensträußen durch die Korporationen  KCV ,  Spvvg Amöneburg, Kasteler Jocus-Garde. KCV-Präsident Toni Oestereich in top Form und mit viel geschliffenen Versmaß mit seinem eloquenten Moderator Thomas Gill führten souverän durch ein unterhaltsames vierfarbbuntes Programm.

Seit 25 Jahren wird die Seniorensitzung mit dem Wiesbadener  Sozialamt ausgerichtet. Dazu gehören auch die obligatorischen Sonderorden aus Wiesbaden.

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4 x 11 Jahre Ratsherren-Runde -Treu und fest zur Kasteler Jocus-Garde


Zur traditionellen närrischen Einstimmung trafen sich die ehrenwerten Ratsherren der KJG am 14.01.2017 in der Weinstube Schott in Kastel.

Ratsherren-Präsident AKK-Stadtrat Rainer Schuster konnte  eine stattliche Gästeschar begrüßen, darunter Dacho-Präsident Simon Rottloff und den Leiter des 2. Polizeireviers Michael David, die ebenfalls verschworene Ratsherren sind.

Im Mittelpunkt stand die Überreichung des schmucken Jubiläums-Prachtorden durch Garde-Vize-Präsident und Großadmiral Uwe Brandbeck. Eine Hommage an das 44jährige Bestehen der treuen Ratsherren.

Ideengeber, wie im 33-jährigen Jubiläum konnte Ratsherren-Mitglied Peter Muttke wieder brillieren: Getreu ihrem Gelöbnis „Viribus Unitis“ (mit vereinten Kräften).

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Toni 60 !

Wie in einem kürzlichen Beitrag angekündigt, fand zwischenzeitlich der 60. von Toni Oestereich statt, worüber der Chronist folgendes zu berichten weiß:

Ein „MARINER MACHT BEIM KCV KARRIERE“ - Toni Oestereich feiert vierfarbbunt seinen 60. Geburtstag

Kaum zu glauben, aber wahr: Mit der Fastnacht hatte Toni Oestereich ursprünglich nichts am Hut, das Schicksal sollte ihn erst später in die Gunst von Gott Jocus führen.

Und jetzt feiert der Sitzungspräsident des Kostheimer Carneval-Vereins seinen 60. Geburtstag inmitten seiner närrischen Mitstreiter.

Für KCV-Medienberater Herbert Fostel ein Grund mehr, den persönlichen Werdegang des talentierten Verseschmieds in seiner Laudatio zu würdigen. Der gebürtige Mainzer verkörpere die charmante Lebensart der Narrenmetropole, so Fostel.

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Mißachtung der Bürgervertreter durch den WI-OB

Die Aussagen des Oberbürgermeisters Sven Gerich über die künftige Haushaltspolitik der Landeshauptstadt anläßlich eines Neujahrsempfangs in Biebrich wird nicht bei allen Kommunalpolitikern der Stadt Begeisterung auslösen können.

Sie werden vielmehr an den Ausspruch des früheren Bundesfinanzministers Hans Apel (SPD) erinnert: „Ich glaub, mich tritt ein Pferd!“

„Getreten“ wird hier nicht nur der Stadtkämmerer Imholz, getreten werden vor allem alle Mandatsträger in der Stadt, die die Verantwortung für den städtischen Haushalt tragen und zu tragen haben.

„Es ist nicht der Oberbürgermeister, der hier das Sagen hat!“ Ausschließlicher Entscheidungsträger ist die Stadtverordnetenversammlung, der der Oberbürgermeister anmaßend „hässliche Debatten“ nachsagt, weil sie um das Wohl der Stadt gerungen haben und auch beim künftigen Haushalt ringen werden müssen.

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Feuerwehr übt Eisrettung

Um auf den Ernstfall gut vorbereitet zu sein übten die Kollegen der Feuerwachen 1 und 3 das Retten von Personen auf Eisflächen.

Aufgrund der lang anhaltenden tiefen Temperaturen frieren die Wiesbadener Gewässer langsam zu. Dies veranlasste die Einsatzkräfte zu einer Übung am Kurparkweiher.

Es wurden verschiedene Szenarien und Taktiken erprobt, um eine Person schnellstmöglich aus dem lebensgefährlich kalten Wasser zu retten. Hierbei kamen Überlebensanzüge wie auch die Drehleiter zum Einsatz.

(Wir weisen nochmals darauf hin, daß das Betreten von Eisflächen Verboten und extrem Gefährlich ist.)

 
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Schüsse aus Hochzeitsgesellschaft abgefeuert

Kastel, Biebricher Straße, 14.01.2017, gg. 16.00 Uhr

(ho) Das Abfeuern einer Schreckschusswaffe hat für einen Teilnehmer einer Hochzeitsgesellschaft unangenehme Folgen.

Zeugen verständigten am Samstagnachmittag die Polizei, da aus einer fahrenden Hochzeitsgesellschaft heraus Schüsse abgefeuert worden sein sollten.

Eine Streifenwagenbesatzung hielt daraufhin den beschriebenen Hochzeitscorso im Bereich der Biebricher Straße an. Da die Benutzung einer Schreckschusswaffe zunächst dementiert wurde, forderten die Beamten Verstärkung an.

Mit den Unterstützungskräften wurden schließlich sämtliche Fahrzeuge der Hochzeitsgesellschaft durchsucht.

In einem Wagen fanden die Polizisten eine entsprechende Waffe, worauf auch die Benutzung derselben eingeräumt wurde. Außerdem wurde ein verbotenes Messer aufgefunden und sichergestellt.

In beiden Fälle wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

(Über den Hintergrund der Hochzeitsgesellschaft wurden keine Angaben gemacht...)

 
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Versuchte Brandstiftung an PKW

Kostheim, Waldhofstraße, 14.01.2017, 22:05 Uhr

(He) Am Samstagabend versuchte ein unbekannter Täter ein auf dem Parkplatz des Hallenschwimmbades in Kostheim abgestelltes Fahrzeug in Brand zu setzten. Der Versuch scheiterte jedoch, und es entstand kein Sachschaden.

Ein Zeuge meldete gegen 22:05 Uhr der Polizei, daß er das kurze Aufflackern einer Flamme im Bereich des Fahrzeuges beobachten konnte.

Kurz danach sei ein Passant vorbeigekommen und habe die kleine Flamme ausgetreten. Anschließend habe sich der Passant auf seinem Fahrrad in Richtung Hugo-Wolf-Straße entfernt.

Eine Nachschau durch die Polizei ergab, daß versucht wurde, mit einem Grillanzünder ein Feuer zu entfachen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 


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Diese Frage stellt sich

Von meinem Arzt habe ich ein großes Blutbild bekommen, nur: Wo soll ich es hinhängen...?

Die gestrige Frage war: Warum hat das Reichsstagsgebäude eine Kuppel? - Wir erhielten nun eine Antwort: Weil ein Zirkus kein Flachdach hat...!

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