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Zwei Zweibahnstraßen in Kastel - Ein Aprilscherz im Oktober

Die folgende Leserzuschrift von Jürgen Berger hat uns dazu veranlaßt zu diesem Thema ebenfalls unsere Meinung beizutragen:

Fahrradfahren gegen schmale Einbahnstraßen, die an den Fahrbahnrändern beidseitig dauerhaft zugeparkt sind. (Das ist ein anderes Thema, „Pro Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern“ drücke ich die Daumen).

Auf die Straße gemalte Piktogramme, die ausdrücklich dazu animieren, habe ich dieser Tage in der Frankfurter sowie in der Mainzer Straße entdeckt. Mal gespannt, wer dran schuld ist, wenn es zwischen einem auch nur leicht ausschlenkernden Radfahrer und einem aus entgegengesetzter Richtung, die Einbahnstr. in die korrekte Richtung fahrenden Pkw zu einem Unfall kommt.

 

 

 

 

 

 

 



Am Folgetag der Aufbringung der Pictogramme auf die Straßenflächen geschah folgendes:

Ich befuhr die Frankfurterstr. in Richtung Mainzerstraße. Ein etwa 12-jähriger Junge kam mir entgegen. In seinem Gesicht pure "Happyness". Es sagte mir: Schau du doofer Autofahrer, ICH darf das!

Ich sprach ihn an und erklärte ihm, daß er zwar erlaubt, doch immerhin gegen die Einbahnsttraße fährt und verpflichtet sei, auf die entgegenkommenden Autgos zu achten, ein Vorfahrtsrecht hätte er keinesfalls und es ging dabei um seine Sicherheit...

Die Frage ob sein Vater Autofahrer sei, beantwortete er mit "Ja". Ich bat ihn, mit seinem Vater das Thema mal zu besprechen, er wolle doch schließlich nicht mal quer auf einer Motorhaube landen...

Ich weiß nicht, wer an den zustgändigen Stellen für diese Regelung verantwortlich ist. (Selbst Autofahrer?) Sind diese Leute mal selbst in der engen Frankfurterstraße gefahren?

Die lieben Radfahrfer, jedenfalls die Mehrzahl, scheint zu glauben, die Straße gehöre nun ihnen und die Autofahrer sollen gefälligst aufpaßen... Die StVO hat schon gewußt warum sie das Fahren (auch von Radfahrern) "gegen den Strich" nicht erlaubte.

Aber hier wurde wohl (wie anderswo auch) wieder mal ein Kniefall vor einer Lobby gemacht, die schon beispielsweise mit den "Windrädern" und anderem Unsinn über jede Vernunft hinaus bedient worden ist. (Sorry, aber das muß man sagen dürfen!)

Wer hat Schuld, wenn in einer so engen, zugeparkten Straße der Radfahrer nur leicht ins Schlingern kommt und dem PKW vor den Kühler fällt oder zwischen Fahrbahn-PKW und Park-PKW zu Fall kommt und...

Für mich ist diese Regelung eine bewußte Falschbeschilderung, die letztendlich dazu führt, daß die betroffenen Straßen (damals wegen ihrer geringen Breite zurecht als "Einbahnstraßen" konzipiert) nun zu einem nicht zu unterschätzenden bewußt herbeigeführten Sicherheitgsrisiko gemacht wurden, sowohl für den Radfahrer als auch für den Autofahrer...

...wo liegt eigentlich die Stadt "Schilda" ? - Garantiert in Deutschland, wetten daß...?

(Manfred Simon) - Fotos: Annette Kahnert

 
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Verkehrsunfall auf der Koblenzer Straße mit 5 Verletzten

Die Feuerwehr Mainz wurde am Samstagnachmittag um 17:32 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und verletzten Personen in die Koblenzer Straße Ecke "Am Sägewerk" alarmiert. Mindestens eine Person solle sich noch in einem verunfallten Fahrzeug befinden.

Bei Eintreffen der Feuerwehr konnten zwei verunfallte und zwei unbeteiligte Fahrzeuge auf der Koblenzer Straße in Höhe der Einmündung zur Straße "Am Sägewerk" festgestellt werden.

Insgesamt waren 6 Personen am Unfallgeschehen beteiligt, davon wurden 5 Personen leicht bis mittelschwer verletzt.

Eine weibliche Person saß noch auf dem Beifahrersitz eines Unfallfahrzeugs und klagte über Schmerzen.

Nach Abklärung und Untersuchung durch die eintreffende Notärztin konnte die Person das Fahrzeug ohne technische Hilfe verlaßen.

Bis zum Eintreffen weiterer Rettungsfahrzeuge wurden die verletzten Personen von Rettungsdienst und Feuerwehr betreut. Parallel dazu wurde der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt und vorsorglich die Batterien an den Unfallfahrzeugen abgeklemmt.

Die Koblenzer Straße wurde von der Polizei während der Rettungsarbeiten voll gesperrt. Die Unfallursache wird aktuell von der Polizei ermittelt.

Neben der Feuerwehr Mainz waren im Einsatz: Die Polizei mit vier Streifenwagen und der Rettungsdienst mit insgesamt vier Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug.

(René Adler) - Fotos: Berufsfeuerwehr Mainz

 
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Frau bedrängt und geküßt

Wiesbaden, Rheinstraße, 18.10.2017, 00:30 Uhr

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bedrängte ein unbekannter Kerl  in der Rheinstraße eine Wiesbadenerin (22) und küßte sie gegen ihren Willen auf den Mund.

Die junge Frau lief um 00:30 Uhr vom Sedanplatz, über den Bismarck-Ring, in Richtung Dotzheimer Straße, als sich der Fremde plötzlich näherte. Dieser sprach sie an, die Frau reagierte jedoch nicht und gab ihm freundlich zu verstehen, daß sie die Kontaktaufnahme nicht wünsche.

Der Mann habe jedoch trotzdem den Arm um sie gelegt und sei weiter mit ihr die Straße entlang gelaufen. In der Rheinstraße klingelte die Frau an einem Haus, woraufhin der Unbekannte versuchte sie zu küßen. Obwohl die Frau dies verhindern wollte, sei es dann, gegen ihren Willen, zu einem Kuß gekommen.

Als der Frau nun die Tür geöffnet wurde, entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung. Dieser sei circa 30 Jahre alt, circa 1,70 Mter groß, trage kurze Haare sowie einen Dreitagebart und sei mit einer kurzen, roten Daunenjacke, einer Jens und Sneakers bekleidet gewesen.

Nach Angaben der Geschädigten, habe es sich nach ihrer eigenen Wahrnehmung um einen "syrischen oder afghanischen Staatsangehörigen" gehandelt.

Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

 
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Kostheimer durch Schläge und Tritte verletzt

Kostheim, Uthmannstraße, 19.10.2017, 23:50 Uhr

Am Donnerstag Abend wurde ein Kostheimer (36) in der Uthmannstraße von unbekannten Tätern angegriffen und durch Schläge und Tritte verletzt.

Der Angriff soll, den Angaben des Geschädigten zufolge, um circa 23:50 Uhr, plötzlich und unerwartet, auf offener Straße stattgefunden haben.

Drei bis vier Kerle seien demnach erschienen und hätten das Opfer grundlos angegriffen. Anschließend sei die Gruppe zu Fuß geflüchtet.

Der 36-Jährige ging dann zunächst noch in Richtung seiner Wohnanschrift, wurde jedoch 30 Minuten später, von Passanten in der Hochheimer Straße in der Nähe einer Tankstelle, auf dem Boden liegend, aufgefunden. Der Kostheimer wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Hinweise zu den Tätern konnte das Opfer nicht geben. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung führte nicht zur Feststellung der Schläger.

Das 2. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2240 zu melden.

 
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Sitzung des Ortsbeirats Amöneburg

Dienstag, 24. Oktober, 18.30 Uhr, Johann-Hinrich-Wichern-Schule, Dyckerhoffstraße 22

Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Gespräch mit Stadtrat Kowol sowie ein Bericht zu den Zukunftsplänen von Infraserv und Dyckerhoff. Außerdem steht die Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen an.

 
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Sitzung des Ortsbeirats Kastel

Dienstag, 24. Oktober, 19 Uhr, Ortsverwaltung Kastel/ Kostheim, Sitzungssaal, St. Veiter Platz 1

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Themen „Kostenfreies WLAN an öffentlichen Plätzen in Wiesbaden“ und „Kastel Housing“. Anträge der Fraktionen liegen zum Beispiel zu den Themen „Aufpflasterung Kronenstraße/Rathausstraße“, „Sanierung der Kleinsportanlage an der Gustav-Stresemann-Schule“ sowie „Lückenschließung bei der Rheinufergestaltung“ vor.

 
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Diese Frage stellt sich

Warum muß man sich zusammensetzen, um sich auseinanderzusetzen? und: Ist ein freier Platz zwischen zwei Ständen auf dem Wochenmarkt eigentlich eine Marktlücke?

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