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Ausstellungseröffnung „Tiere in der Stadt“

Das Stadtarchiv Wiesbaden, Im Rad 42, lädt für Freitag, 25. Mai, 19 Uhr, zur Ausstellungseröffnung „Tiere in der Stadt“ mit Vortrag von Dr. Cornelia Rammelsberg ein.

In Städten lebten immer schon sehr viel mehr Tiere als Menschen. Das ist auch heute nicht anders. Schätzungen gehen davon aus, daß sich die menschliche Bevölkerung Wiesbadens, derzeit rund 290.000 Personen, ihren Lebensraum mit mehr als 580.000 Ratten und rund 35 Millionen Honigbienen teilt. 

Die Abteilung Steuerveranlagung der Landeshauptstadt Wiesbaden beziffert die Zahl der für den Stichtag 9. April 2018 erfaßten Hunde auf 9.511. Wie hoch die Dunkelziffer von Hunden ist, deren Steueranmeldung „vergessen“ wurde, läßt sich kaum abschätzen.

2016 waren laut Veterinäramt von TASSO e.V. im Stadtgebiet Wiesbaden 12.485 Katzenhalter registriert. Wie viele Stubentiger, Freigänger und Streuner da jeweils auf eine Frau, einen Mann und eine Maus kommen, weiß niemand ganz genau.

Der Artenreichtum der Wiesbadener Tierwelt ist riesig. Die Ausstellung des Stadtarchivs beschränkt sich auf die Auseinandersetzung mit einigen wenigen Gattungen. Sie nimmt dabei nicht nur Tiere im Wiesbaden von gestern und heute in den Blick.

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Wiesbadener Scavenger Hunt - die Jagd ist vorbei

Oberbürgermeister Sven Gerich begrüßt am Mittwoch, 23. Mai, um 14:30 Uhr die Siegerteams der Scavenger Hunt 2018 im Rathaus im Kleinen Festsaal. In launiger Runde werden die Gewinner verkündet.

Vom 5. bis 18. Mai fand in Wiesbaden zum dritten Mal ein „Scavenger Hunt“ statt. Lustige Aufgaben, motivierte Teams und jede Menge Spaß waren in dieser Zeit garantiert.

Das Konzept der „Scavenger Hunts“ (übersetzt bedeutet „Scavenger“ übrigens so viel wie „Lumpensammler“) stammt aus den USA, wo sie so beliebt und verbreitet sind wie bei uns die typische Schnitzeljagd.

Man fragt sich, wenn es schon ein schönes Deutsches Wort -Schnitzeljagd- gibt, warum man es dann nicht benutzt, wenn man schon alles aus USA nachmachen muß, kann man doch wenigstens deutsch dabei reden oder?

An vielen Unis sind sie zudem ein fester Bestandteil des Campuslebens – beispielsweise in Chicago, wo studentische Teams schon seit 1987 Fragen und Aufgaben lösen.

Und da man hierzulande alles was aus USA kommt unbedingt nachmachen muß gehört Wiesbaden natürlich zu den ersten Städten in Deutschland, die dieses Konzept übernommen haben...

Ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd müßen dabei Teams aus bis zu fünf Personen überall im Stadtgebiet Aufgaben unterschiedlichster Art lösen. Viele davon haben einen direkten Bezug zu Wiesbadens Stadtgeschichte und Kultur, sodaß die Teilnehmer auf spielerische Art Interessantes und Wissenswertes über „ihre“ Stadt erfahren.

Gespielt wird mittels einer eigens dafür entwickelten App. (Na klar, ohne App geht ja absolut nichts...!)

Für die Lösung der Aufgaben haben die Teams zwei Wochen Zeit, was angesichts einer Liste von rund 150 Aufgaben nur auf den ersten Blick lang erscheint. Die Teilnehmer sind jedoch zu keiner Zeit verpflichtet eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sondern können sich aussuchen was sie wann erledigen möchten, das ist ja sehr praktisch...

Die Teams, die zum Schluß die meisten Punkte sammeln konnten, können sich über einen Hauptgewinn von 500 Euro freuen. Natürlich gehen auch die Zweit- und Drittplatzierten nicht leer aus: Sie nehmen 300 bzw. 100 Euro mit nach Hause...

 
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Baustellenführung: Zurück in die Zukunft - Mainz wie es wächst und baut

(rap) - Mainz wird lebendiger, lebenswerter und attraktiver. Altes weicht Neuem, Früheres wird saniert und zeitgemäß gestaltet, um die Stadt fit für die Zukunft zu machen und die Lebensqualität nachhaltig zu stärken.

Die Zahl der Baustellen ist ein Indiz für diesen Trend. Wie kann die Attraktivität der Straßen und Plätze in der Innenstadt gesteigert werden - und wie kann das die Lebensqualität der Menschen in Mainz beeinflußen?

Der Verein „Geographie für Alle“  blickt nach vorn und zurück und stellt die aktuellen Entwicklungsprojekte rund um den Hauptbahnhof und in der Neustadt vor.

Dabei wird deutlich, in welchem Maße die aktuellen Gestaltungsideen so manche Qualität der Mainzer Vergangenheit wieder entdecken und aufleben läßt.

Das abschließende Highlight ist der Rundgang durch die Große Langgasse, bei dem der derzeitige Stand der Arbeiten vom Bauleiter erläutert wird. Mit Hilfe von Plänen und Zeichnungen kann auch hier ein Blick in die Zukunft geworfen werden.

Termine: Freitag, 25. Mai 2018, 17.30 Uhr. - Samstag, 18. August 2018, 15.00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Treffpunkt: vor dem Mainzer Hauptbahnhof...

 
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Kilian-Ensemble begeisterte im Petersdom

4-tägige Romreise erfolgreich beendet


Das in Kostheim beheimatete Kilian-Ensemble flog mit einer 11-köpfigen Bläsergruppe nach Rom um dort im Petersdom unter Leitung von Georg Lange zu spielen.

Werke von Gabrieli, Rheinberger, Hassler und Hammerschmidt erklangen in der monumentalen Kathedrale vor einer großen Menschenmenge, die sich dicht und mit vielen Kameras ausgerüstet an die Absperrungen im Innern drängte.

Die Reise selbst bedurfte zwei Jahre Vorbereitungszeit, alle Werke mußten vorab vom Vatikan genehmigt werden. Außer dem Petersdom gehörten natürlich eine Stadtführung und eine Besichtigung der Vatikanischen Museen mit der Sixtinischen Kapelle zum weiteren Programm. Ein für immer in Erinnerung bleibendes Erlebnis...

 
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Mainzer Drei-Brücken-Lauf am 24. Juni 2018

(rap) Anmeldung ab sofort online möglich / Anmeldeschluß: 17. Juni

Vor 28 Jahren gab es ihn erstmalig – damals noch als „deutsch-amerikanischer Freundschaftslauf“. Daraus wurde im Laufe der Jahre ein schweißtreibender Fixpunkt für Laufbegeisterte im Jahreskalender: Der Mainzer Drei-Brücken-Lauf.

Für viele Mainzer Läufer bleibt sie die „Haus- und Hofstrecke“ schlechthin: Die Runde entlang und über Rhein und Main. Alljährlich an Johannisnacht wird beim traditionellen Drei-Brücken-Lauf wieder die Test- zur Wettbewerbsstrecke.

Neben den unterschiedlichen Festaktivitäten bildet der Lauf im Jubiläumsjahr den sportlichen Programmhöhepunkt der Johannisnacht.

Der Drei-Brücken-Lauf erfreut sich dabei seit vielen Jahren sehr großer Beliebtheit und bleibt neben dem Gutenberg Marathon ein „Muss“ im Mainzer Laufkalender. Denn er bietet die perfekte Distanz, die man „nebenher“ absolvieren kann.

Er ist für Hobbyläufer wie auch für ambitionierte Aktive gleichermaßen attraktiv, denn die traditionelle, optisch ansprechende 7,8 Kilometer-Runde mit Rhein-Panorama wird unter der Woche oft zu privaten Trainingszwecken gelaufen.

 
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Chorgruppe Kostheim zeigt Herz beim Muttertags Konzert

Bravouröse 1.370 Euro-Spende für EVIM-Seniorenzentrum

"Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten, sinnierte schon 350 vor Christus der griechische Philosoph Aristoteles." Eine aufbauende Botschaft mit der Bardo Frosch als eloquenter und kundiger Moderator des traditionellen Muttertages Konzertes am Samstag, 12. Mai, einleitete.

Ein Musikereignis mit ganz besonderem Anspruch und musikalischer Leidenschaft der famosen Chorgruppe 1920, der wiederrum die 500 Kulturbeflissenen faszinieren konnte. Aus terminlichen Gründen konnte der Gesangverein „Tonart e.V.“ diesmal nicht teilnehmen. Für den Präsidenten der Chorgruppe Franzl Vogler war es eine besondere Freude u.a. erstmals den hessischen Kultusminister Alexander Lotz, sowie AKK-Stadtrat Rainer Schuster in Vertretung des Wiesbadener OB’s als Ehrengäste zu begrüßen.

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Friedlicher Versammlungsverlauf bei "Merkel-muß-weg-Demo" - Beweg was...

Bei der Kundgebung "Beweg was" auf dem Ernst-Ludwig-Platz in Mainz hat die Polizei Mainz einen grundsätzlich friedlichen Einsatzverlauf feststellen können.

Insgesamt nahmen ca. 250 Teilnehmer an den zwei angemeldeten Demonstrationen teil.

Es mußten insgesamt 23 Platzverweise erteilt und drei Personen von der Demonstrationsörtlichkeit entfernt werden. Desweiteren wurden zwei Strafanzeigen wegen Beleidigung von Polizeibeamten aufgenommen...

 


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Diese Frage stellt sich

Wenn ich mir in Tirol bei einer Schlägerei ein blaues Auge einfange, ist das dann ein Alpenveilchen?

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