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Räuber mit "osteuropäischem Ausssehen" rauben in Bank auf dem Lerchenberfg mehrere Tausend Euro

Lerchenberg, 19.05.2018, 20:30 Uhr

Am Samstagabend ereignete sich gegen 20:30 Uhr ein Raubüberfall in Lerchenberg bei dem ein Mann (33) von zwei maskierten männlichen Personen überfallen und verletzt wurde.

Der 33-Jährige war gerade dabei in einen Automaten eines Geldinstituts Geld einzuzahlen als zwei Männer die Filiale betraten und unvermittelt auf den 33-Jährigen einschlugen und -traten.

Sie raubten das Bargeld von mehreren tausend Euro und verließen den Tatort in unbekannte Richtung.

Eine Fahndung führte nicht zur Festnahme der Täter (ca. 1,75m -1,80m groß, osteuropäisches Aussehen, dunkel gekleidet mit dunklen Turnschuhen; einer der Beiden etwas kräftiger als der andere).

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet diese sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. (Tel.: 06131-653633)

 
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...aus dem Polizeibericht vom 18.05.2018

Woher stammen die Handys?
Mainz, Malakoff-Terrasse, Am gestrigen Donnerstag, 17.05.2018, kontrolliert gegen 20:00 Uhr eine Streife der Polizei Mainz im Bereich der Malakoff-Terrasse einen 37-Jährigen. Die eingesetzten Beamten staunen nicht schlecht, als sie bemerken, dass der 37-Jährige eine Tüte mit insgesamt 10 Handys mit sich führt. Eine plausible Erklärung, woher diese stammen, kann der Mainzer den Beamten nicht geben. Die Handys wurden präventiv sichergestellt, dem 37-Jährigen wurde ein Platzverweis erteilt. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall oder der Herkunft der Handys geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. an die Polizei übermittelt werden.

Morgen ist ihr Geld nichts mehr wert.....!

Wiesbaden, Klagenfurter Ring, 16.05.2018, 11:00 Uhr - 12:45 Uhr - (He) Am vergangenen Mittwoch entwendeten Trickbetrüger einer 88-jährigen Dame aus dem Klagenfurter Ring mehrere Hundert Euro Bargeld sowie eine Geldbörse samt Personalausweis und Busfahrkarte. Ob ein oder sogar zwei Betrüger am Werk waren, steht noch nicht abschließend fest. Ersten Aussagen der Seniorin zufolge wurde sie am Mittwochmorgen gegen 11:00 Uhr an der Bushaltestelle der Galatea Anlage in Biebrich von einem Täter angesprochen, welcher ihr auftischte, dass ihr auf der Bank verwaltetes Vermögen in naher Zukunft nichts mehr wert sei. Besser wäre es, dieses zuhause aufzubewahren. Er redete so lange auf die Seniorin ein, bis sie schließlich tatsächlich zur Bank ging und wie von dem Täter aufgetragen mehrere Tausend Euro abheben wollte. Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin überkam jedoch ein ungutes Gefühl und sie händigte der Dame nur 200 Euro aus. Als sie dann mit dem abgehobenen Geld nach Hause zurückkehrte, habe vor der Wohnanschrift wieder ein fremder Mann auf sie gewartet. Dieser habe sich nun als Wasserwerker ausgegeben und sich so Zugang zur Wohnung erschlichen. Nachdem die Seniorin mit den üblichen Spielchen abgelenkt worden war, waren nicht nur der "Wasserwerker" sondern auch die Geldbörse verschwunden. Es liegt nur eine Täterbeschreibung, die des "Wasserwerkers", vor: 50-60 Jahre, circa 1,60 Meter, perfektes Deutsch, kurze, gräulich melierte Haare, grauer Kittel. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Falscher Heizungsmonteur erbeutet mehrere Tausend Euro
Wiesbaden, Dambachtal, 17.05.2018, 14:10 Uhr - (He) Gestern Mittag wurden einer 85-Jährigen Seniorin durch einen Trickbetrüger mehrere Tausend Euro aus der Wohnung entwendet. Der Gauner gab sich als Heizungsmonteur aus, klingelte an der Wohnungstür und gelangte so in das Innere. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte die ältere Dame schon keine Chance mehr, den Diebstahl zu verhindern. Mit fadenscheinigen Tests bezüglich der Heizungsanlage wurde die Dame abgelenkt und in der Zwischenzeit konnte der Täter unbemerkt die Schränke durchsuchen. Nach dem Verlassen der Wohnung war dann das in einer Geldkassette aufbewahrte Bargeld verschwunden. Der Fremde sei 1,70 - 1,75 Meter groß, von etwas fülligerer Gestalt, hatte scheinbar gebräunte Haut, einen Vollbart und schwarze Haare. Er habe Deutsch mit einem ausländischen Akzent gesprochen sowie dunkle Kleidung und eine Hose mit aufgesetzten Taschen getragen. Gewirkt habe er tatsächlich wie ein Handwerker. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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In Mombach Vorderachse verloren

Am Donnerstag, 17.05 gegen 19.00 Uhr befuhr eine Mombacherin (20) mit ihrem Pkw die Kreuzstraße in Richtung Hauptstraße.

Bei der Fahrt löste sich aus bisher ungeklärtem Grund ein Teil der Vorderachse, sodaß sie die Kontrolle über ihren Pkw verlor.

Die 20-jährige stieß mit ihrem Pkw gegen 3 geparkte Fahrzeuge und beschädigte diese. Durch den Unfall löste der Airbag ihres Pkws aus und klemmte sie ein.

Durch die Berufsfeuerwehr Mainz konnte sie aus ihrem Pkw befreit werden. Die 20-jährige verletzte sich bei dem Unfall schwer (u.a. Verdacht auf Schlüßelbeinbruch) und wurde durch den Rettungsdienst und einen Notarzt vor Ort versorgt und anschließend in die Universitätsmedizin eingeliefert.

Die Kreuzstraße mußte für die Zeit der Bergungsarbeiten für eine Stunde vollgesperrt werden. Die Schadenshöhe liegt bei ca. 20.000 EUR.

 
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"Darf ich mal auf Toilette?" - Armbanduhr weg

Dotzheim, 16.05.2018, 18:45 Uhr

Wie gewißenlos und abgebrüht muß man eigentlich sein, um eine hilfsbereite Seniorin (92) so hinters Licht zu führen und kaltblütig zu beklauen?

Dieser Gedanke schießt einem zwangsläufig durch den Kopf, wenn man von dem Sachverhalt erfährt, der sich am Mittwoch in Dotzheim zugetragen hat.

Gegen 18:45 Uhr erschien eine unbekannte "südländisch" aussehende Frau vor der Wohnanschrift der späteren Geschädigten und bat scheinheilig darum auf Toilette gehen zu dürfen. Die 92-Jährige gestattete dies und ließ die Frau in ihr Haus.

Statt die Toilette zu benutzen, lief das Ganovenweib schnurstracks in den ersten Stock und klaute hier aus dem Schlafzimmer eine Uhr im Wert von mehreren Hundert Euro.

Völlig frech und ungeniert schaute sich die Täterin nun noch im ganzen Haus um und betrat sämtliche Räume. Bis dato konnte bis auf die Uhr kein weiterer Diebstahl festgestellt werden.

Die Frau sei 20-25 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß, von schlanker Figur und habe schwarze lange Haare, dunkle Kleidung sowie ein schwarze Umhängetasche getragen.

Die Seniorin beschrieb die Täterin als "südländisch aussehend". Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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Unfall mit drei Sattelzügen - Fahrer lebensgefährlich verletzt

Mit großer Wucht fuhr am Donnerstag gegen 16.35 Uhr der Fahrer eines Sattelzuges (64) bei stockendem Verkehr auf der A 61, kurz vor der AS Bingen-Mitte in Fahrtrichtung Worms, auf einen vor ihm stehenden Sattelzug auf.

Dabei zog er sich schwere, lebensbedrohliche Verletzungen zu und mußte von der Feuerwehr Bingen mit der Hydraulikschere aus seinem zerstörten Führerhaus gerettet werden.

Mit dem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik in Bad Kreuznach geflogen. Durch die Wucht des Aufpralls stieß der vorausfahrende Sattelzug mit einem dritten Sattelzug davor zusammen.

Der Fahrer (55) des mittleren Lkw wurde dabei leicht verletzt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 250.000 Euro geschätzt. Infolge der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die A 61 ab der AS Waldlaubersheim bis gegen 19.00 Uhr voll gesperrt.

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...aus dem Polizeibericht vom 17.05.2018

Verdächtiger Stromableser

Mainz, Hattenbergstraße, Mittwoch, 16. Mai 2018, 14:00 Uhr - Weil ein angeblicher Stromableser unangekündigt kam, ist die Mieterin einer Wohnung in der Hattenbergstraße stutzig geworden. Weil die Wohnbau GmbH Termine zum Ablesen der Zählerständer für Strom oder Gas jeweils rechtzeitig bekannt gibt, ist es einem ca. 30-jährigen Mann  nicht gelungen in eine Wohnung einzudringen. Unter dem Vorwand, im Auftrag eines Stromanbieters unterwegs zu sein, verlangte er Zutritt. Die aufmerksame 39-jährige Mainzerin verwies jedoch auf die fehlende Ankündigung und verwehrte diesen. Nachdem der vermeintliche Täter sich entfernt hat, informiert die Mieterin richtigerweise sofort die Polizei und die Wohnbau GmbH. Der Täter wird als ca. 25-30 Jahre alt mit braunen kurzen Haaren, anthrazitfarbener Hose und beigem Kapuzenpullover beschrieben.    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Tel.: 06131 - 65 3633
Verdächtige Person leistet bei Kontrolle Widerstand, Wiesbaden,

Verdächtiger Mann auf Garagendach
Wiesbaden, Schumannstraße, Königstuhlstraße, 16.05.2018, 11:30 Uhr - (He) Gestern Morgen wurde der Polizei durch einen aufmerksamen Zeugen eine verdächtige Person gemeldet, welche sich, den Zeugenangaben zufolge, auf einem Garagendach aufgehalten haben soll. Die Person flüchtete, nachdem sie sich entdeckt fühlte, konnte jedoch im Rahmen einer Fahndung festgenommen werden. Dabei setzte sich der 20-jährige Wiesbadener zur Wehr. Der Zeuge hielt den 20-Jährigen aufgrund seines verdächtigen Verhaltens in der Schumannstraße für einen Einbrecher und meldete dies gegen 11:30 Uhr der Polizei. Die Flucht endete jedoch wenige Minuten später in der Königstuhlstraße. Als der Verdächtige durchsucht werden sollte, habe er versucht nach den kontrollierenden Beamten zu schlagen. Diese wehrten den Angriff ab und nahmen den Mann fest. Hierbei wurde ein Beamter leicht verletzt. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden ein Messer, eine Sturmhaube, Einweghandschuhe und eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden. Der 20-Jährige wurde vorübergehend in das Polizeigewahrsam eingeliefert und nach der Feststellung der Personalien wieder entlassen. Einbrüche oder andere Straftaten aus dem Bereich des Antreffens des 20-Jährigen wurden bis dato nicht bekannt.

Über 20 gemeldete Anrufe von falschen Polizeibeamten,

Wiesbaden, 16./17.05.2018 - (He) Gestern kam es allein im Zuständigkeitsbereich der Wiesbadener Polizei zu über 20, bei der Polizei gemeldeten, Versuchen mit Trickbetrügereien am Telefon Bürger  um ihr Erspartes zu bringen. Bis dato ist der Polizei zum Glück noch kein Fall bekannt geworden, in dem die Täter ihr Ziel erreicht hätten. Heute Morgen wurden über den Notruf dann weitere Versuche gemeldet. Mit leichten Variationen ist die am Telefon erzählte Geschichte der Betrüger jedoch immer gleich: Alle Anrufer, und auch Anruferinnen gaben an, daß die Polizei Einbrecher festgenommen habe und man bei der Durchsuchung dieser eine Liste mit weiteren, ausgesuchten Einbruchsobjekten gefunden habe. Die Adresse des oder der Angerufenen habe ebenfalls auf der Liste gestanden und darum sei der Angerufene akut gefährdet. Ein Einbruch stehe kurz bevor und schnell müß man seine Wertsachen in Sicherheit bringen. Hierbei sei die "Polizei" natürlich gerne behilflich. Das Geld müsse nur an einen Zivilbeamten, welcher vorbeikommt, übergeben werden. Natürlich kommt statt der richtigen Polizei einer der Ganoven und das Geld ist weg. Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger keine Grenzen gesetzt. Entweder kommt tatsächlich eine Person vorbei oder in anderen Fällen sollten die Wertsachen auf dem Grundstück deponiert werden und die Opfer sahen noch nicht einmal die Abholer. Es kam auch schon vor, dass die Täter in der Dunkelheit vor dem Balkon der ahnungslosen Opfer erschienen und die Wertsachen dann auf Zuruf von den Opfern vom Balkon geworfen wurden. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110. Bei den bis dato bei der Polizei gemeldeten Vorfällen gingen die Betrüger leer aus und der Schwindel wurde von den ausgesuchten Opfern erkannt.

 


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